MÜNCHEN. - Sprit ist günstiger geworden. Ein Liter Super E10 kostet zurzeit im bundesweiten Schnitt 1,585 Euro, das sind zwei Cent weniger als vor Wochenfrist. Diesel verbilligte sich um 2,3 Cent auf 1,442 Euro. Das zeigt die Online-Datenbank des ADAC unter www.adac.de/tanken. Kurzurlaubern rät der ADAC angesichts der Preisschwankungen sich vor dem Tanken darüber zu informieren, wo der Kraftstoff am billigsten ist. Um zu sparen, sollten die Autofahrer nicht erst dann an die Zapfsäule fahren, wenn der Tank leer ist. Unter www.adac.de/tanken sind detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem Kraftstoffmarkt nachzulesen.
LEIPZIG. (Ceto) Es schmeckte nach einem Gemetzel, was sich seit gestern Nachmittag insbesondere an den Aktienbörsen und beim Euro andeutete. Dort ging es nur abwärts, bis offensichtlich die Notierungen so günstig waren, dass Anleger wieder zuschlugen oder die Lage wegen Griechen, Spaniern oder wem auch immer doch nicht so hoffnungslos sahen, wie manchmal an den Medienhimmel gezaubert.
Bis zum Nachmittag schaffte es der DAX sogar wieder ins Plus. Der Euro rettete sich deutlich über die Wechselkursgrenze von 1,27 US-Dollar und Öl stabilisierte sich auch. Die amerikanische Referenzsorte US-Leichtöl (WTI) dümpelte zumindest nur um die Morgenwerte, Nordseeöl (Brent) hingegen gewann gut 70 US-Cent je Barrel hinzu, knackt aber immer noch nicht die 112-Dollar-Grenze. Für Erleichterung sorgte in Europa eine geglückt platzierte Anleihe Frankreichs und in den USA positive Konjunkturdaten. So könnte es morgen weitergehen, auch wenn hierzulande sehr männlich gefeiert wird.
Aufgrund des starken Dollars wiesen die Notierungen hierzulande leicht nach oben. Wie von uns bereits gestern prognostiziert (mehr hier), verlief die Preisbildung dabei unterschiedlich. Im Süden und Südwesten der Republik wurde kräftiger aufgeschlagen, nachdem dies gestern ausblieb. Im Westen und Norden hingegen blieb es vergleichsweise ruhig, so wie beim gesamten Handel überhaupt, wobei hier auch der morgige Feiertag eine Rolle spielen dürfte. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 89,05 Euro gezahlt, das sind 26 Cent mehr als gestern und wie von uns in unserer Morgenmeldung vermeldet (mehr hier).
Da für den nächsten Handelstag, den Freitag, wenig Änderungen zu erwarten sind, sollte etwas Muße bleiben,. Um die Preisentwicklung ab dem 16. Mai der jeweiligen Vorjahre zu betrachten. Hier die Preise seit 2006 und wie sie sich in den kommenden zwei Monaten entwickelten:
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Preis HEL 3.000 Liter am |
Preis |
Entwicklung bis Mitte Juli |
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16.05.2012 |
89,05 € |
??? |
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16.05.2011 |
81,43 € |
Um 3,20 Euro gestiegen |
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16.05.2010 |
69,87 € |
Um 3,00 Euro gesunken |
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16.05.2009 |
51,43 € |
Um 0,50 Euro gestiegen |
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16.05.2008 |
91,98 € |
Um 2,20 Euro gestiegen |
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16.05.2007 |
57,21 € |
Um 3,80 Euro gestiegen |
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16.05.2006 |
61,37 € |
Um 4,20 Euro gestiegen |
LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen: Die gestrigen Gewinne an den Rohölbörsen sind wieder dahin, Nordseeöl (Brent) liegt wieder dort, wo es vor 24 Stunden startete. WTI hingegen rutschte gar um 2 US-Dollar je Barrel ab. Der Daumen senkt sich derzeit wieder nach unten.
Zwei Faktoren belasten die Notierungen: Der Branchenverband American Petroleum Institute schätzt, das in der vergangenen Woche sagenhafte 6,6 Millionen Barrel Rohöl mehr in den US-Tanks schlummerten als in den sieben Tagen zuvor. Die Abbauten bei den Produkten sind mit 1,6 Millionen Barrel bei Diesel und Heizöl sowie 2,6 Millionen Barrel bei Benzin zwar beträchtlich und lassen sogar einen kleinen Schluss auf eine sich weiter erholende Konjunktur zu. Doch für die Preise des Rohstoffs sind solche Nachrichten Gift.
Europa hingegen schlägt sich mit altbekannten Problemen herum. Die Neuwahlen in Griechenland mit einem vollkommen offenen Ausgang, auch was die Stabilität der Eurozone betrifft, drückt die Einheitswährung auf ein derzeitiges Wechselkursniveau von unter 1,27 US-Dollar. So billig war der Euro seit Mitte Januar nicht mehr. Zudem läuft heute der Handel mit der europäischen Referenzsorte Brent für den Monat Juni aus. Gewinnmitnahmen und die Konzentration auf die neuen Kontrakte für den Juli deuten hier ebenfalls auf sinkende Preise.
Prägend für den Heizöl-Preis in Deutschland ist jedoch der rapide Verfall des Euro. Deswegen werden Verbraucher mit leichten Aufschlägen leben müssen.
LEIPZIG. (Ceto) Es ist ein Tag der Unterschiede. Zwar konnte die für den freien Handel wesentlichen Rohöl-Notierungen den Spieß umkehren und klettern wieder nach oben. Doch das Wie ist dabei der große Unterschied. Während Nordseeöl (Brent) einen deutlich größeren Sprung von gut 1,20 Dollar machte, reichte es bei US-Leichtöl (WTI) nur 60 US-Cent je Barrel. Als Bürde muss es wohl erneute Rekordaufbauten bei den Reserven mitschleppen. Hinzu kommen umfangreiche amerikanische Lieferungen. Hier handelt es sich um Öl aus Schiefergestein, umständlich und aufwändig zu gewinnen. Allein die neu erschlossenen Reviere in Nord-Dakota tragen inzwischen knapp 600.000 Barrel am Tag zur Überversorgung in den USA bei. Das hemmt den amerikanischen Preis zusätzlich.
Das gleichte die Verluste von gestern zwar nicht aus, zeugt jedoch von langsam rückkehrender Zuversicht auf Seiten der Anleger, die zuvor aus ihren Netto-Long –Positionen flüchteten (denn die gehen davon aus, dass die Preise weiterhin munter steigen). Deswegen von einer Panik an den Börsen zu sprechen wäre verfrüht.
Unterschiede auch in Deutschland. Während im Süden sogar die Preise reduziert wurden, kletterten sie im Westen und Norden der Republik ein wenig nach oben. Unterm Strich glich sich das mehr als aus - und zwar nach unten. Allenfalls könnten die Gewinne morgen eingepreist werden, wenn die heute noch defizitären Landesteile nachziehen sollten. Fall sich jedoch das Griechen-Chaos mit Neuwahlen auswirken sollte, wie sich am Nachmittag andeutete, könnten Ölpreis und Euro wieder runtergehen. Und unterm Strich tut sich erneut nichts.
Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 88,79 Euro gezahlt, das sind gerade mal 21 Cent weniger als gestern. Nach exakt der Hälfte der Handelstage im feiertagsreichen Mai liegt der monatliche Durchschnittspreis nunmehr bei 90,14 Euro. Hier zum Vergleich die Monats- und Jahresdurchschnittspreise seit dem Rekordjahr 2008:
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HEL 3.000 Brutto |
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Jan. 12 |
89,58 € |
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Feb. 12 |
93,07 € |
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Mrz. 12 |
93,41 € |
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Apr. 12 |
92,12 € |
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Mai. 12 |
90,14 € |
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Durchschnitt 2012 |
91,70 € |
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Jan. 11 |
77,06 € |
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Feb. 11 |
80,74 € |
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Mrz. 11 |
86,17 € |
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Apr. 11 |
86,76 € |
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Mai. 11 |
82,05 € |
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Jun. 11 |
81,81 € |
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Jul. 11 |
84,06 € |
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Aug. 11 |
82,17 € |
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Sep. 11 |
84,59 € |
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Okt. 11 |
86,42 € |
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Nov. 11 |
89,48 € |
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Dez. 11 |
87,32 € |
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Durchschnitt 2011 |
84,05 € |
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Jan. 10 |
60,72 € |
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Feb. 10 |
61,22 € |
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Mrz. 10 |
65,13 € |
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Apr. 10 |
69,02 € |
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Mai. 10 |
68,76 € |
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Jun. 10 |
69,95 € |
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Jul. 10 |
66,80 € |
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Aug. 10 |
66,87 € |
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Sep. 10 |
67,93 € |
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Okt. 10 |
68,05 € |
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Nov. 10 |
69,59 € |
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Dez. 10 |
74,54 € |
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Durchschnitt 2010 |
67,38 € |
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Jan. 09 |
55,12 € |
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Feb. 09 |
50,99 € |
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Mrz. 09 |
49,55 € |
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Apr. 09 |
51,06 € |
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Mai. 09 |
51,17 € |
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Jun. 09 |
56,37 € |
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Jul. 09 |
54,35 € |
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Aug. 09 |
57,71 € |
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Sep. 09 |
55,13 € |
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Okt. 09 |
58,32 € |
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Nov. 09 |
58,40 € |
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Dez. 09 |
58,27 € |
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Durchschnitt 2009 |
54,70 € |
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Jan. 08 |
70,64 € |
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Feb. 08 |
72,85 € |
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Mrz. 08 |
76,86 € |
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Apr. 08 |
80,13 € |
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Mai. 08 |
90,90 € |
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Jun. 08 |
94,20 € |
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Jul. 08 |
94,66 € |
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Aug. 08 |
87,00 € |
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Sep. 08 |
84,85 € |
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Okt. 08 |
77,55 € |
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Nov. 08 |
66,84 € |
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Dez. 08 |
52,99 € |
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Durchschnitt 2008 |
79,12 € |
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen Verlusten zeigen sich sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) leicht erholt. Brent kratzte kurzzeitig an den 110 US-Dollar für den Barrel. Günstiger war das Öl zuletzt Ende Januar. WTI hingegen schaffte mit deutlich weniger als 94 Dollar ein neues Jahrestief. Seither gewannen beide Notierungen hinzu und stabilisierten sich oberhalb von 111 bzw. 94 Dollar. Eine eindeutige Tendenz zeichnet sich nicht ab.
Unter Druck gerieten beide Referenzsorten sowohl durch fundamentale auch als finanztechnsiche Daten. Die Großwetterlage bei der Versorgung mit überreichem Angebot und stagnierender, wenn nicht abnehmender Nachfrage bleibt unverändert preisdrückend. Die Eurokrise mit ihrer Verschärfung durch das griechische Chaos lässt ebenfalls wenig Hoffnung für stabile und somit absatzsichere Zeiten. Da der Euro sich ebenfalls nach seinen gestrigen Verlusten, wenn auch weit unter der Wechselkursgrenze von 1,29 US-Dollar stabilisierte, wird sich für Heizölkunden in Deutschland gegenüber dem Wochenbeginn wenig ändern.
LEIPZIG. (Ceto) Verbraucherschützer warnen vor bösen Überraschungen beim Einsatz von Elektroheizungen. „Statt zu sparen treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen, besonders, wenn das Haus schlecht gedämmt ist“, sagte Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale. Die Energiekosten einer Elektroheizung fielen rund doppelt so hoch aus wie bei anderen Energieträgern. Darum seien die Einsparungen, die Anbieter aufgrund vergleichsweise niedriger Investitionskosten versprechen, in kürzester Zeit wieder aufgezehrt. Die vollständige Meldung und weitere Informationen finden sie hier.
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